Mit dem Hund auf die Insel

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Redakteur

(Werbung) – Die meisten Hundebesitzer wollen ihren geliebten Vierbeiner dabeihaben, wenn es in den Urlaub geht. Dabei ist es egal, wohin die Reise gehen soll. Eine Insel wie Husum bietet beispielsweise die Möglichkeit für einen Urlaub mit dem Hund in einem Ferienhaus. Damit der Urlaub für alle ein schönes Erlebnis wird, sollten dabei allerdings ein paar Dinge beachtet werden.

Foto: von Spiritze auf Pixabay

Klar Schiff machen

Es gibt einige Vermieter, die keinen Hund in ihrem Ferienhaus oder ihrer Ferienwohnung haben möchten. Doch nicht immer ist das in den Angebotsbeschreibungen auf den diversen Portalen im Internet so klar ausgelobt.

Dennoch ist es keine gute Idee, in solchen Fällen einfach zu buchen und darauf zu hoffen, dass der Vermieter den Hund schon in die Wohnung lassen wird. Ist das nicht der Fall, ist der Ärger vorprogrammiert. Deshalb empfiehlt es sich, die Suchkriterien auf den Webseiten bereits entsprechend einzuschränken oder im Zweifelsfall telefonisch oder per E-Mail mit dem Vermieter Kontakt aufzunehmen.

Die wichtigsten Medikamente einpacken

Tieren geht es beim Verreisen wie Menschen. Manche von ihnen kommen mit den Veränderungen durch die neue Umgebung besser zurecht, andere hingegen weniger gut. Deshalb ist es wichtig, darauf vorbereitet zu sein, wenn der Hund beispielsweise mit dem Inselklima nicht gut klarkommt und deshalb Durchfall bekommt oder erbricht.

Auf alle Fälle ist es empfehlenswert, den Hund schon in den Wochen vor dem Urlaub mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Besonders gut gelingt das beispielsweise mit Hanfkrautextrakt, das einfach unter das gewohnte Futter gemischt werden kann.

Neben der verbesserten Vitalität sorgt das zusätzlich auch noch dafür, dass der Hund ruhiger und ausgeglichener wird. Das ist vor allem wichtig, um auf den Stress, der für Hunde mit einem Ortswechsel verbunden ist, vorbereitet zu sein.

Sonnenschutz nicht vergessen

Ein Strandurlaub ist auch für einen Hund eine feine Sache. Allerdings wissen viele Hundebesitzer nicht, dass auch ihr Vierbeiner einen Sonnenbrand bekommen kann. Es gibt spezielle Sonnenschutzmittel für Haustiere, die vor allem bei Hunden mit heller Haut oder kurzen Fellhaaren auf die Ohren, die Nase und den Bauchbereich aufgetragen werden sollten.

Nach dem Tag am Meer sollte das Fell des Hundes gut abgespült werden, um ihn vom Sand und vom Salz zu befreien.

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