Bewegungspark im Husumer Schlosspark eingeweiht

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Redakteur

Hier besteht die Möglichkeit für jeden, mit einfachen Körperübungen die Kraft, Beweglichkeit und Körperkontrolle zu verbessern und das zu jeder Zeit draußen in der Natur

Acht Geräte für sportliche Aktivitäten unter freiem Himmel: Das bietet der neue Bewegungspark, der jüngst im Schlosspark zwischen dem Klinikum Nordfriesland und dem Bouleplatz eingeweiht wurde.

„Hier besteht die Möglichkeit für jeden, mit einfachen Körperübungen die Kraft, Beweglichkeit und Körperkontrolle zu verbessern und das zu jeder Zeit draußen in der Natur. Der Bewegungspark stellt insgesamt ein Schritt zu mehr Lebensqualität für alle Generationen dar“, so Lothar Pletowski, stellvertretender Bürgervorsteher.

Foto: Stadt Husum / Im Schlosspark wurde der neue Bewegungspark eingeweiht



Den „Machern“ des Projekts – dem städtischen Seniorenbeirat – drückte er seine Anerkennung aus. „Vor allen Dingen finde ich es gut, dass sie sich nicht von Hürden abhalten ließen.“ Der Bewegungspark sei letztlich das Resultat eines großartigen bürgerschaftlichen Engagements sowie einer einmütigen Entscheidung im Stadtverordnetenkollegium.

Im Namen der Stadt Husum bedankte er sich bei Kooperationspartnern des Projektes. Dazu gehören das Klinikum Nordfriesland gGmbH, der Turn- und Sportverein Husum 1875 e. V. (TSV), die Spielgemeinschaft Schlosspark-Boule-Husum sowie die Husumer Horizonte. . Anregungen wurden mit in die Planungen einbezogen und so soll zukünftig das bestehende Sportangebot des TSV sowie das therapeutische Angebot des Klinikums durch den Bewegungspark ergänzt werden. Mit in das Projekt fließt auch noch der Bau von Sitzgelegenheiten und die Erweiterung des Bouleplatzes um eine Bahn.

Abschließend sagte Lothar Pletowski, dass die „Boule-Freundinnen und –Freunde not amused“ darüber wären, dass der Bewegungspark in unmittelbarer Nähe des Boule-Platzes gebaut worden sei. „Ich kann das ein Stück nachvollziehen. Aber die Lage des Bewegungsparks ist meines Erachtens nach optimal, schon alleine wegen der Nähe zum Krankenhaus. Schließlich sollen auch Patientinnen und Patienten die Geräte nutzen können.“ Er ließ nicht unerwähnt, dass das Leben „nun einmal aus Kompromissen“ bestünde. „Ich bin überzeugt, dass sich alles zum Guten einrenken wird.“

Anschließend probierten alle Anwesenden – darunter Irene Fröhlich, Vorsitzende des Seniorenbeirates, ihr Stellvertreter Dieter Lembrecht sowie Ilse Tekampe vom Seniorenbeirat, die sich federführend für das Projekt engagierte – einige Geräte aus.

Die gesamte Investition des Projekts beläuft sich auf 82.983,46 Euro. Die Förderung durch die AktivRegion Südliches Nordfriesland in Höhe von 41.840,40 Euro stammt aus Mitteln des Landesprogramms ländlicher Raum (LPLR) Schleswig-Holstein 2014-2020.

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