Husum: News zum HUSUMBus, Schulbus und den Vorschriften bei der Beförderung

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Redakteur

(CIS-intern) – Wie in vielen Bereichen, gibt es auch im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Schutzmaßnahmen für Fahrgäste und der Mitarbeiterschaft der Unternehmen.

Für den HusumBus gilt:

Fahrkarten gibt es nur online, an den bekannten Verkaufsstellen oder an den Automaten in den Bahnhöfen

Fahrgäste benutzen ausschließlich die hintere Tür für den Ein- und Ausstieg und werden gebeten, sich beim Betreten und Verlassen der Busse untereinander abzustimmen, um den Abstand zu wahren

Pflicht von Mund-Nasen-Abdeckungen: Aus Stoff genähte Bedeckungen reichen aus, ebenso Schals und Tücher, um Mund und Nase vollständig abzudecken. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Personen von der Pflicht befreien lassen. Liegen medizinische oder psychische Beeinträchtigungen vor, zeigen betroffene Personen dem Buspersonal – mit entsprechendem Abstand – einen Nachweis, wie zum Beispiel einen Allergiker-Ausweis vor. Busfahrerinnen und Busfahrer sind von der Pflicht einer Mund-Nasen-Abdeckung ausgenommen, da sie durch die geschlossene Vordertür die Abstandsregel einhalten

Wer Fragen ans Buspersonal hat, achtet bitte auf den Mindestabstand Fahrkarten müssen bis auf Weiteres nicht vorgezeigt werden, es finden keine Kontrollen statt

Alle Beteiligten von HusumBus bitten die Fahrgäste um Verständnis. Hinweis: Alle Handläufe und Griffe in den Bussen werden regelmäßig im Rahmen der Fahrzeug-Reinigungen desinfiziert.

SchulBus in Corona-Zeiten
Husum. Die Schulen öffnen schrittweise und damit setzt sich auch der SchulBus wieder in Bewegung. Für Fahrgäste des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gilt die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dazu gehören auch Kinder und Jugendliche, die mit dem SchulBus fahren.

Die Erziehungsberechtigten sind nun gefordert, diese notwendige Schutzmaßnahme ihren Schützlingen zu erklären und dafür zu sorgen, dass diese für den Weg zur Schule entsprechend ausgerüstet sind. Wer nämlich keine Mund-Nasen-Bedeckung im Bus trägt, muss leider wieder aussteigen.

Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, die Mund und Nase nicht abdecken müssen.
Des Weiteren sollte den Kindern und Jugendlichen erklärt werden, dass sie beim Ein- und Ausstieg der Busse gegenseitig Rücksicht nehmen und auf genügend Abstand achten.

Für den SchulBus gilt:
Schülerinnen und Schüler benutzen bis auf Weiteres ausschließlich die hintere Tür für den Ein- und Ausstieg und werden gebeten, sich beim Betreten und Verlassen der Busse untereinander abzustimmen

Pflicht von Mund-Nasen-Abdeckungen: Aus Stoff genähte Bedeckungen reichen aus, ebenso Schals und Tücher, um Mund und Nase vollständig abzudecken. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Personen von der Pflicht befreien lassen. Liegen medizinische oder psychische Beeinträchtigungen vor, zeigen betroffene Personen dem Buspersonal – mit entsprechendem Abstand – einen Nachweis, wie zum Beispiel einen Allergiker-Ausweis vor.

Busfahrerinnen und Busfahrer sind von der Pflicht einer Mund-Nasen-Abdeckung ausgenommen, da sie durch die geschlossene Vordertür die Abstandsregel einhalten

Wer Fragen ans Buspersonal hat, achtet bitte auf den Mindestabstand
Fahrkarten müssen bis auf Weiteres nicht vorgezeigt werden, es finden keine Kontrollen statt

Schulbus allgemein im Kreis Nordfriesland
Schülerbeförderung nur mit Maske

Kinder, die ab Mittwoch mit dem Bus zur Schule fahren, müssen dabei einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wie überall im Nahverkehr. In den Bussen werden keine Masken verteilt. Der Kreis Nordfriesland weist alle Eltern darauf hin, dass sie ihren Kindern eine Maske mitgeben müssen. Die mittlerweile an vielen Stellen erhältlichen mehrlagigen OP-Masken für den einmaligen Gebrauch oder waschbare Stoffmasken reichen aus.

Da in den ersten Wochen die rund 100 eingesetzten Busse nicht voll sein werden, sollte jedes Kind eine Sitzbank für sich allein bekommen können. “Wir bitten die Eltern, ihre Kinder nochmals nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass sie sich wirklich einzeln hinsetzen und keine Gruppen bilden oder im Bus hin- und herlaufen. Auch beim Aus- und Einsteigen heißt es, diszipliniert zu sein und nicht zu drängeln, sondern Abstand zu halten. Natürlich hoffen wir darauf, dass auch die Verkehrsunternehmen mit aufpassen”, erklärt Burkhard Jansen, der Leiter des Fachbereiches Kreisentwicklung, Bau, Umwelt und Kultur der Kreisverwaltung.

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